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MINTeinander - Bausteine der MINT-Bildung

MINTeinander

Bausteine der MINT-Bildung

In Deutschland sind Lerninhalte zwischen den Bildungsstufen nur selten inhaltlich gut aufeinander abgestimmt. Vor allem im MINT- Bereich fehlen Konzepte, wie Themen sinnvoll aufbauend vermittelt werden.

Im Stiftungs-Projekt MINTeinander entwickelt eine Expertengruppe aus Wissenschaftlerinnen der Universitäten Frankfurt/Main, Gießen, Kassel und Münster Lernmaterialien für Kitas, Grundschulen und weiterführende Schulen. Sie bauen wie eine Spirale aufeinander auf und ermöglichen bildungsstufenübergreifendes Lehren und Lernen. So werden Kindern im Elementar- und Primarbereich Kompetenzen vermittelt, an die sie in den weiterführenden Schulen nahtlos anknüpfen können. Bislang profitieren von entsprechenden Materialien zum Thema Magnetismus bereits 61 Netzwerke, bestehend aus 291 Kitas und Schulen.

In der kommenden MINTeinander-Multiplikatorenschulung, die im Januar in Münster stattfindet, sollen 80 ausgewählte Fach- und Lehrkräfte den Umgang mit dem neuen Spiralcurriculum „Schwimmen und Sinken“ erlernen und anschließend ihrerseits Kolleginnen und Kollegen in ihren Bildungsregionen fortbilden. Das Curriculum beinhaltet Experimentiersets sowie didaktisches Begleitmaterial. Die Schulungsteilnehmer stammen aus 13 regionalen Bildungsnetzwerken bzw. MINT-Regionen in fünf Bundesländern.

Foto: Uta Wagner