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Schüler beim Technikunterricht der Junior-Ingenieur-Akademie

Junior-Ingenieur-Akademie

Technik als Lieblingsfach

Wenn Roboter durch das Klassenzimmer tanzen und Schüler auf virtuelle Marsmission gehen, ist das ein Indiz für eines der Leuchtturmprogramme der Deutsche Telekom Stiftung: die Junior-Ingenieur-Akademie (JIA). Das auf zwei Jahre angelegte Wahlpflichtfach für die gymnasiale Mittelstufe vermittelt ingenieurwissenschaftliche und technische Themen auf besonders praxisnahe Art und Weise.

Eine enge Zusammenarbeit von Schulen, Unternehmen und Hochschulen ermöglicht es Schülern der Klassen 8 und 9, die Arbeitswelt von Forschern und Ingenieuren kennenzulernen und eigene Talente zu entdecken. Das macht die JIA zu einem einzigartigen Programm für die Studien- und Berufsorientierung. Bundesweit hat sich das Modell für Technikbildung bereits an 101 Schulen etabliert. Das Netzwerk ist darauf ausgerichtet, die Technikbildung in Deutschland dauerhaft voranzubringen.

Seit 2016 bietet die Telekom-Stiftung ihren Netzwerkschulen die Möglichkeit, Schulpartnerschaften in Mittel-, Ost- und Südosteuropas aufzubauen und dort Technikprojekte für Schüler durchzuführen. Dieses internationale Engagement wird in Kooperation mit dem Pädagogischen Austauschdienst und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen umgesetzt. Seit 2019 besteht zudem eine Kooperation mit dem Mentoring-Programm CyberMentor, die sich speziell an JIA-Schülerinnen richtet und sie in ihrem Technik-Interesse bestärken und unterstützen soll.

Foto: Wolfram Scheible