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Zwei Mädchen machen ein Selfie

Ich kann was!

Potenziale entdecken und entfalten

Mit der bundesweiten Initiative Ich kann was! unterstützt die Deutsche Telekom Stiftung Projekte und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Ziel ist es, insbesondere jungen Menschen aus benachteiligtem Umfeld Kompetenzen zu vermitteln, die es ihnen ermöglichen, selbstbestimmt und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und die eigene Zukunft erfolgreich zu gestalten.

Unter dem Motto „Kompetenzen für die digitale Welt" werden verstärkt Vorhaben unterstützt, die einen kreativen und zugleich kritischen Umgang mit Medien und der digitalen Welt fördern. Kinder und Jugendliche sollen so handlungsorientiert die souveräne Anwendung digitaler Werkzeuge erlernen.

Jährlich stellt die Stiftung rund 600.000 Euro bereit. Einzelne Projekte unterstützt sie mit bis zu 10.000 Euro. Neben der Förderung offener Angebote für Kinder- und Jugendliche, finanziert die Telekom-Stiftung auch übergreifende Veränderungen in Einrichtungen, um geeignete Rahmenbedingungen für medienpädagogisches Arbeiten zu schaffen. Dies betrifft beispielsweise die technische Grundausstattung oder auch finanzielle Unterstützung für Fortbildungen. Die "Ich kann was!"-Ausschreibung 2021 startet am 15. März

Im Jahr 2020 erhielt die Telekom-Stiftung 525 Einreichungen aus denen Mitte September 2020 eine unabhängige Expertenjury insgesamt 77 Vorhaben ausgewählt hat, die eine Unterstützung erhalten. 

Im Mai 2019 hat die Jury vor dem Hintergrund ihrer Tätigkeit Empfehlungen für Verbesserungen in der Kinder- und Jugendarbeit erarbeitet und an die politischen Entscheidungsträger adressiert.

Wie viel Jugendarbeit ist in Corona-Zeiten möglich, und wie kann diese aussehen? Antworten darauf sowie vielfältige Impulse für die tägliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bietet am 16./17. April das GestaltWas!-Camp 2021. Eingeladen sind  Projektpartner aus den Stiftungsprojekten Ich kann was! und GestaltBar

ICH KANN WAS!-NETZWERKTAGUNG 2020

Fotos: Norbert Ittermann

Ich kann was!-Projekte seit 2017

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