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Jugendliche stehen um einen Tisch herum und betrachten Unterlagen.

Deeper Learning

Tiefgreifende Lernprozesse im MINT-Unterricht gestalten

Schülerinnen und Schülern fachliches Wissen zu vermitteln, bleibt auch im 21. Jahrhundert die zentrale Aufgabe von Schule. Zunehmend bedeutsam wird für junge Menschen darüber hinaus der Erwerb von überfachlichen Kompetenzen wie Kommunikation, Kollaboration, kritischem Denken und Kreativität. Doch wie lassen sich die Aneignung von Wissen einerseits und von handlungsrelevanten Fertigkeiten andererseits im Unterricht miteinander verbinden? Ein pädagogischer Ansatz, der dies zum Ziel hat, ist Deeper Learning. Mit ihrem gleichnamigen Projekt unterstützt die Deutsche Telekom Stiftung die Verbreitung dieses Ansatzes, der ursprünglich aus den USA stammt, an Schulen in Deutschland.

Wie sich Deeper Learning konkret im naturwissenschaftlichen Unterricht umsetzen lässt, möchte die Stiftung gemeinsam mit Professorin Anne Sliwka, Bildungsforscherin an der Universität Heidelberg, sowie mit Lehrkräften von weiterführenden Schulen im Schuljahr 2022/2023 erarbeiten. Im Rahmen eines Innovationsnetzwerkes sollen Unterrichtssequenzen entwickelt und erprobt werden. Lehrkräfte, die Teil des Netzwerkes sein möchten, sind aufgefordert, sich bis 12. Januar 2022 zu bewerben.

In Zusammenarbeit mit Anne Sliwka entsteht darüber hinaus derzeit ein Handbuch zum Deeper-Learning-Ansatz für Lehrkräfte, das im ersten Quartal 2022 erscheinen wird.

 

Foto: monkeybusinessimages/iStock.com

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