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Chancengerechtigkeit

Bildungserfolg für alle.

Die soziale Herkunft entscheidet in Deutschland wesentlich über den Bildungserfolg. Dabei haben Kinder und Jugendliche aus sozial und wirtschaftlich benachteiligtem Umfeld in der Regel weniger Chancen ihre Potenziale zu entfalten als ihre Altersgenossen. Um mehr Chancengerechtigkeit herzustellen, hat Deutschland in den vergangenen Jahren viel getan, zum Beispiel ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote ausgebaut, Projekte für die gezielte Talentförderung aufgelegt und die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund vorangetrieben. In diesem Themenbereich finden Sie Beispiele für das, was wir und unsere Partner für ein Bildungssystem tun, das jedermann faire Bildungschancen eröffnet.

„Alle sind unfassbar motiviert!“

Das Projekt MINTegration an der Universität Köln macht jungen Migranten Lust auf MINT. Interview mit Victoria Hollmann vom Institut für Biologiedidaktik und vom Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache.

„Konsequent offen für alle“

Karin Böllert, Professorin für Erziehungswissenschaft und Sozialpädagogik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Jury-Mitglied der „Ich kann was!“-Initiative, über das oft unterschätzte Potenzial der offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Gesucht: Weiblich, MINT-affin

Initiativen überall in Europa zeigen Wirkung – mehr Mädchen und Frauen als früher interessieren sich für Ausbildungen oder Studiengänge in den MINT-Fächern. Aber es gibt noch viel zu tun.

Digitales im Jugendclub?

Die offene Kinder- und Jugendarbeit hat großes Potenzial, digitale Kompetenzen zu vermitteln. Wie weit ist das Thema schon in den Einrichtungen angekommen?

„Digitale Bildung gehört in die Kinder- und Jugendarbeit“

Über die Stärken der offenen Kinder- und Jugendarbeit bei der Vermittlung digitaler Kompetenzen: Ein Gespräch mit Stefanie Pfau vom Jugendclub NW 80 und Dr. Nicolas Legewie vom buntesrepublik e.V.

Digitale Impulse für das Lesen

Ein Gespräch mit Lukas Heymann, Institut Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen.