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Drei Lehrkräfte schauen sich Notizen auf einem Board an

Werkstatt Neues Lernen

Gemeinsam Ideen entwickeln

Wie soll die Bildung der Zukunft aussehen? Mit welchen Lernangeboten bereiten wir junge Menschen am besten auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts vor? Und wie können verschiedenste Einrichtungen dabei im Sinne eines Bildungs-Ökosystems kooperieren? Diese Fragen stehen im Zentrum der Werkstatt Neues Lernen. Hier vernetzen sich Lehrkräfte mit Akteuren von außerschulischen Lernorten – zum Beispiel Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, Bibliotheken, Makerspaces oder Medienwerkstätten – und arbeiten gemeinsam an innovativen Ideen für das Lernen und Lehren von morgen.

Dabei konzipieren die Teilnehmenden nicht nur neue Ansätze für die Vermittlung von spezifischem Wissen in den MINT-Disziplinen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik); sie nehmen vor allem auch die Stärkung der überfachlichen Kompetenzen in den Blick. Denn um die Gesellschaft aktiv mitgestalten zu können, benötigen Jugendliche künftig zunehmend Kompetenzen wie Kreativität, kritisches Denken sowie die Fähigkeit zu kommunizieren und im Team zusammenzuarbeiten.

Die Werkstatt Neues Lernen startet im Frühjahr 2021 mit einer Auftaktveranstaltung, die der Vernetzung von Gleichgesinnten und der Erarbeitung erster Lösungsansätze für verschiedene Fragestellungen dient. Die entwickelten Ideen sollen in der Folge kollaborativ in Teams umgesetzt werden. Dabei unterstützt die Stiftung die Teams mit individuellen Angeboten. Zudem finden über die gesamte Projektlaufzeit bis 2022 weitere Werkstatttreffen statt, bei denen die Teilnehmenden Erfahrungen austauschen und Ideen weiterdenken können.

Foto: Obradovic/iStock.com

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