Deutsche Telekom Stiftung auf der „didacta 2010“ in Köln
Telekom-Stiftung initiiert zwei Fachforen auf Europas größter Bildungsmesse - Empfehlungen für durchgängige Bildungsbiografien im Fach Mathematik - Möglichkeiten und Grenzen naturwissenschaftlichen Experimentierens in der frühen Bildung
Bonn/Köln, 10. März 2009: Die Deutsche Telekom Stiftung lädt auf der didacta 2010 zum Diskutieren ein: Auf Europas größter Fachmesse für Bildungswirtschaft präsentiert sie im Forum „didacta aktuell: Wirtschaft - Bildung - Verantwortung" (Messegelände Köln, Halle 9, Stand A20/B21) zwei Talkrunden zu Mathematik und früher naturwissenschaftlicher Bildung:
Am Donnerstag, 18.3.2010, von 14.15 Uhr bis 15.00 Uhr erörtern Prof. Dr. Werner Blum (Universität Kassel), Dorothee Radke (Kompetenzteam NRW), Prof. Dr. Bettina Rösken (Ruhr-Universität Bochum) und Prof. Dr. Christoph Selter (Technische Universität Dortmund), unter welchen Bedingungen und in welcher Form sich mathematische Kompetenzen im Lebenslauf entwickeln und wie diese Entwicklung unterstützt werden kann.
Welche Bedeutung das Durchführen von Experimenten in der frühen naturwissenschaftlichen Bildung hat, und was der weit verbreiteten „Experimentitis“ in Kitas und Grundschulen entgegen zu setzen ist, diskutieren am Samstag, 20.3.2010, von 12.30 Uhr bis 13.15 Uhr Kathrin Effenberger (Kindertagesheim St. Johannes Arsten, Bremen), Prof. Dr. Dr. Wassilios E. Fthenakis (Universität Bremen), Maria Mückulle (Katholische Grundschule Kupfergasse, Köln) und Prof. Dr. Jörg Ramseger (Freie Universität Berlin). Beide Diskussionsrunden leitet Dr. Ekkehard Winter, Geschäftführer der Telekom-Stiftung.
Auf der didacta 2010, die vom 16. März bis 20. März 2010 in Köln stattfindet, werden rund 800 Aussteller aus zirka 20 Ländern sowie rund 100.000 Besucher erwartet. Im Forum „didacta aktuell: Wirtschaft, Bildung, Verantwortung“ diskutieren Repräsentanten von Wirtschaftsunternehmen und -verbänden, Stiftungen, Projekten und Initiativen sowie Vertreter des öffentlichen Lebens über aktuelle bildungspolitische Brennpunktthemen.
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