In Baden-Württemberg bauen die zehn prima(r)forscher-Schulen ihr Netzwerk aus und geben ihre Erfahrungen an insgesamt 18 Schulen weiter. Dadurch entstehen acht regionale Schulbündnisse mit jeweils zwei bis drei neuen Schulen. Auch im Rahmen von Lehrerfortbildungen soll das prima(r)forscher-Konzept weiter verbreitet werden.
In Brandenburg werden die zwölf prima(r)forscher-Schulen ihre Entwicklungen im naturwissenschaftlichen Bereich im SINUS-Netzwerk des Landes fortsetzen und ihre Erfahrungen in allen 43 Grund- und Förderschulnetzwerken des Landes einbringen. SINUS steht für „Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts“. Hier arbeiten Lehrkräfte sowohl in ihrer Schule als auch schulübergreifend gemeinsam an der Entwicklung ihres mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts.
In Nordrhein-Westfalen werden die dreizehn prima(r)forscher-Schulen auch weiterhin in den Schulbündnissen zusammenarbeiten. Die Erfahrungen aus prima(r)forscher werden durch Weiterbildungen der Moderatoren der 53 Kompetenzteams des Landes an Grundschulen weitergegeben.
Die Erkenntnisse und Erfahrungen aus vier Jahren Projektarbeit sind in der Publikation „Wie gute naturwissenschaftliche Bildung an Grundschulen gelingt“ zusammengefasst, die als Download verfügbar ist.
Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter www.primarforscher.de.
Daniela Bickler
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